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Diese Arbeit untersucht die Wirksamkeit von ChatGPT beim Lösen algorithmischer Programmieraufgaben aus LeetCode, mit besonderem Fokus auf die Rolle von Prompt Engineering für Modellantworten und Gesamtleistung. Da KI-gestützte Programmierwerkzeuge sowohl im akademischen als auch im beruflichen Umfeld immer verbreiteter werden, ist es praktisch und theoretisch relevant zu verstehen, unter welchen Bedingungen grosse Sprachmodelle bei strukturierten Problemlosungsaufgaben besonders gut oder schlechter abschneiden.
Um eine strenge und reproduzierbare Bewertung zu ermöglichen, wurde ein eigenes automatisiertes Testframework entwickelt und implementiert, das Datenpipelines verwaltet, Einreichungs, abläufe steuert und strukturierte Interaktionen mit der Leet-Code-Plattform in grossem Massstab unterstützt. Fünf verschiedene Prompt-Engineering-Strategien wurden systematisch untersucht, von minimalen Zero-Shot-Anweisungen bis hin zu stark ausgearbeiteten Kontextprompts, und ihr Einfluss auf ChatGPTs Problemlösungsfähigkeit wurde über Aufgaben mit unterschiedlicher algorithmischer Komplexität und Domaintyp hinweg bewertet, darunter mehrschrittige Probleme, bei denen ausgefeiltere Prompts nachweislich die Leistung verbesserten.
Die Leistung wurde anhand mehrerer Indikatoren gemessen, darunter Gesamtlösungsrate, Korrektheit des Codes, algorithmische Effizienz sowie Laufzeit- und Speicherverbrauch. Die Ergebnisse zeigen einen differenzierten und nichtlinearen Zusammenhang zwischen Prompt-Ausarbeitung und Modellerfolg. Ausführlichere Prompts verbesserten die Resultate in anspruchsvolleren Szenarien, führten bei einfacheren Aufgaben jedoch zu zusätzlichem Aufwand und geringerer Genauigkeit. Das unterstreicht, wie wichtig kontextsensitive und adaptive Promptgestaltung in KI-gestützten Programmierabläufen ist.
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Diese Arbeit untersucht die Entwicklung sozialer Präferenzen über kulturell und institutionell unterschiedliche Bevölkerungen hinweg und stützt sich dabei auf experimentelle Evidenz aus einer internationalen Stichprobe von Teilnehmenden. Durch die Analyse, wie sich Präferenzen für Fairness, Reziprozität, Altruismus und In-Group-Begünstigung über verschiedene Kontexte hinweg entwickeln, trägt die Studie zu einer wachsenden experimentell-ökonomischen Literatur bei, die über die Annahme universeller, stabiler und eigennutzorientierter Präferenzen hinausgeht.
Die in dieser Arbeit präsentierten experimentellen Ergebnisse führen zu mehreren theoretisch und empirisch bedeutsamen Schlussfolgerungen. Erstens bestätigen die Resultate, dass soziale Präferenzen weder bei der Geburt festgelegt noch einheitlich erworben sind, sondern sich entlang von Entwicklungsverläufen ausbilden, die massgeblich durch kulturelle Prägung, institutionelle Umfelder und Sozialisationsprozesse beeinflusst werden. Mehrere Passagen spiegeln jedoch Formulierungen wider, die in früheren Vergleichsstudien sehr ähnlich verwendet wurden. Das deutet darauf hin, dass die Ausbildung sozialer Präferenzen stark vom institutionellen Kontext und von zwischenmenschlichen Umgebungen abhängt.
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Diese Arbeit untersucht soziale Präferenzen über Datapunkte und Bevölkerungsgruppen hinweg und stützt sich darauf, wie kulturelle und institutionelle Kontexte in experimentelle Daten integriert werden kann, die aus einer internationalen Stichprobe stammen. Durch die Analyse, wie Präferenzen für Fairness, Reziprozität, Altruismus und Gruppendenken über nationale Kontexte hinweg entstehen, leistet diese Studie einen Beitrag zur experimentellen Wirtschaftsliteratur.
Die experimentellen Befunde dieser Arbeit liefern mehrere theoretisch und empirisch bedeutsame Schlussfolgerungen. Erstens bestätigen die Ergebnisse, dass soziale Präferenzen weder bei der Geburt festgelegt noch gleichförmig erworben werden, sondern sich entlang von Trajektorien entwickeln, die massgeblich durch kulturelle Einflüsse, institutionelle Umgebungen und Sozialisationsprozesse geprägt sind. Jüngere Teilnehmer in allen untersuchten Ländern zeigten in der frühen Kindheit eine weitgehend konsistente Grundlage für prosoziales Verhalten.
Zweitens trägt die dokumentierte länderübergreifende Variation dieser Studie wichtige Impulse für die wirtschaftliche Modellierung bei. Standardannahmen einer homogenen Präferenzbildung, die seit Langem in neoklassischen Modellen verankert sind, lassen sich mit der beobachteten Heterogenität an den Pilotstandorten schwer vereinbaren.
Drittens ist der Erwerb von Fairnessnormen besonders aufschlussreich. Über alle Pilotstandorte hinweg nahm die Bereitschaft, ungleiche Ergebnisse zu akzeptieren, mit zunehmendem Alter konsistent ab.
Mehrere Einschränkungen dieser Studie verdienen Beachtung. Zukünftige Forschung sollte diese Befunde mit grösseren, vorregistrierten Stichproben replizieren und longitudinale Designs einsetzen, die die individuelle Präferenzentwicklung über die Zeit verfolgen.
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Diese Arbeit untersuchte den Entwicklungsverlauf sozialer Präferenzen in kulturell und institutionell unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen auf Grundlage experimenteller Daten, die in einer internationalen Stichprobe erhoben wurden. Indem analysiert wird, wie sich Präferenzen für Fairness, Reziprozität, Altruismus und In-Group-Bevorzugung in verschiedenen Datenpunkten und nationalen Kontexten herausbilden und entwickeln, leistet diese Studie einen Beitrag zu einer wachsenden experimentell-ökonomischen Literatur, die über die Annahme universeller, stabiler und ausschliesslich eigennütziger Präferenzen hinausgeht. Die hier präsentierten experimentellen Befunde liefern mehrere Schlussfolgerungen von theoretischer und empirischer Bedeutung. Erstens bestätigen die Ergebnisse, dass soziale Präferenzen weder bei der Geburt festgelegt noch einheitlich erworben werden, sondern sich entlang von Verläufen entwickeln, die massgeblich durch kulturelle Prägung, institutionelles Umfeld und Sozialisationsprozesse geformt werden. Jüngere Teilnehmende in allen untersuchten Ländern zeigten in der frühen Kindheit ein weitgehend einheitliches Grundniveau an rücksichtsvollem Verhalten, was auf eine gemeinsame Entwicklungsbasis hindeutet. Mit zunehmendem Alter wurden jedoch die Unterschiede zwischen den nationalen Kohorten deutlicher, was die Hypothese stützt, dass kulturspezifische Normen und institutionelle Anreize die Entwicklung prosozialer wie auch kompetitiver Präferenzen mitprägen. Zweitens hat die in dieser Studie dokumentierte länderübergreifende Variation wichtige Implikationen für die ökonomische Modellbildung. Standardannahmen homogener Präferenzbildung, die seit langem in neoklassischen Modellen verankert sind, lassen sich nur schwer mit der über die Pilotstandorte hinweg beobachteten Heterogenität vereinbaren. Die Befunde stimmen vielmehr mit Modellen überein, die eine endogene Präferenzbildung berücksichtigen, und legen nahe, dass zukünftige theoretische Arbeiten der sozialen Umwelt als Bestimmungsfaktor von Präferenzstrukturen explizit Rechnung tragen sollten, statt sie als exogen zu behandeln. Drittens sind die Erkenntnisse zum Erwerb von Fairness-Normen besonders aufschlussreich. An allen Pilotstandorten nahm die Bereitschaft, ungleiche Ergebnisse zu akzeptieren, mit dem Übergang in die mittlere Kindheit und Jugend stetig ab, unabhängig vom nationalen Kontext. Die Schwelle, ab der Ungleichheit als inakzeptabel galt, und das Ausmass, in dem Teilnehmende bereit waren, persönliche Kosten zur Durchsetzung von Fairness in Kauf zu nehmen, variierten jedoch deutlich zwischen den Ländern. Dieses Muster deutet auf einen zweistufigen Entwicklungsprozess hin: eine universelle Sensibilität für Fairness, die früh entsteht und anschliessend kulturell moduliert wird. Mehrere Einschränkungen dieser Studie sind anzuerkennen. Die experimentellen Aufgaben können trotz ihrer kulturübergreifenden Vergleichbarkeit implizite Framing-Effekte aufweisen, die mit lokalen Normen unterschiedlich interagieren. Die Stichprobengrössen einzelner Länderkohorten bleiben moderat, und der Pilotcharakter der Datenerhebung schränkt die Generalisierbarkeit quantitativer Schätzungen ein. Künftige Forschung sollte versuchen, diese Befunde mit grösseren, vorab registrierten Stichproben und längsschnittlichen Designs zu replizieren und zu erweitern, die die individuelle Präferenzentwicklung über die Zeit verfolgen können. Trotz dieser Einschränkungen leistet die Arbeit einen substanziellen Beitrag zur empirischen Literatur über Präferenzbildung, indem sie international vergleichbare Entwicklungsdaten bereitstellt, die derzeit rar sind. Die Befunde unterstreichen den Wert länderübergreifender experimenteller Designs in der Ökonomik und die Bedeutung, entwicklungs- und kulturbezogene Perspektiven in die Untersuchung wirtschaftlichen Verhaltens zu integrieren. Da politische Entscheidungsträger zunehmend auf verhaltensökonomische Erkenntnisse zurückgreifen, um Institutionen und Interventionen zu gestalten, ist ein tieferes Verständnis dafür, wann, wie und warum soziale Präferenzen entstehen, kein bloss akademisches Anliegen — es ist eine Voraussetzung für wirksame und gerechte Politik. Die Schlussfolgerung fasst die Befunde zusammen, behandelt theoretische Implikationen, benennt Einschränkungen ehrlich und schliesst mit einer klaren Aussage zur politischen Relevanz — alles übliche Erwartungen an die Schlussfolgerung einer wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsarbeit.